Wir haben zur sonnigen Jahreszeit passende Produkte für Sie zusammengestellt. Sie finden in der Rubrik Frühling z.B. Produkte für Allergiker und Heuschnupfengeplagte, Diätprodukte und Grippemittel.
Außerdem gibt es unser Frühlings-Set wieder!
Das Set enthält: Nr. 5 Kalium phosphoricum D6, Nr. 9 Natrium phosphoricum D6 und Nr. 10 Natrium sulfuricum D6 je 400 Tabletten
Einnahmeempfehlung:
Morgens: Nr. 10 Natrium sulfuricum D6 - Das Salz der inneren Reinigung
Mittags: Nr. 5 Kalium phosphoricum D6 - Das Salz der Nerven und Psyche
Abends: Nr. 9 Natrium phosphoricum D6 - Das Salz des Stoffwechsels
Passend hierzu empfehlen wir Ihnen die Lotionen 1 und 11!
Morgens: Lotion Nr. 1 mit Calciumfluorid
Abends: Lotion Nr. 11 mit Silicea (Kieselsäure)
Für eine schöne und straffe Haut.
omp-Apotheke
Donnerstag, 29. März 2012
Montag, 27. Februar 2012
Wir feiern Einjähriges!!!
Wir feiern Einjähriges!
Jetzt werden sich sicherlich viele fragen: Wieso 1 Jähriges, die omp-Apotheke gibt es doch schon seit Ewigkeiten oder? Richtig, aber wir haben vor einem Jahr unsere Internet-Apotheke komplett auf den Kopf gestellt und unserem Online-Shop ein neues Aussehen verpasst.
Nun liegt es uns am Herzen, uns bei allen unseren treuen Kunden zu bedanken, die den Wechsel mit allen seinen Höhen und Tiefen durchgemacht haben! Was haben wir nicht alles für verrückte Dinge erlebt. Sicherlich fühlten sich durch die Umstellung auch einige unserer Kunden irritiert, da man sich, wie bei vielen neuen Dingen, erst einmal umgewöhnen musste.
Stellt sich die Frage: Warum tut man sich so etwas an? Ganz einfach! Das alte System war nicht mehr zeitgemäß und wir wollten Ihnen einen modernen und einfach zu bedienenden Webshop mit vielen zusätzlichen Informationen und einer umfangreichen Produktpalette bieten. Dies ist uns laut den mittlerweile über 12.000 positiven Kundenbewertungen auch gelungen. Auch für die vielen, tollen Bewertungen möchten wir uns natürlich bei allen bedanken! Dass eine Umstellung niemals reibungslos abläuft war uns bewusst, aber seit einigen Monaten sind wir wieder auf gutem Kurs und versuchen uns Stück für Stück weiter vom Wettbewerb abzuheben.
Das ganze Team der omp-Apotheke möchte sich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und wir hoffen, dass wir noch öfter für Sie da sein dürfen. Wir würden uns freuen!
In unserem Shop können Sie sich Ihren Dankeschön-Gutschein abholen. Diesen Gutschein können Sie einlösen, wann immer Sie möchten. Es gibt keinen Mindestbestellwert.
Als weiteres Dankeschön verlosen wir auf unserer Facebook-Seite vom 27. Februar bis zum 11. März täglich einen Gutschein von Amazon über 20 €! Sie sind nicht bei Facebook? Macht nichts, Sie können auch ohne Anmeldung auf unsere Facebook-Seite und an den Gewinnspielen teilnehmen. Wir stellen jeden Tag eine Frage und die Antwort inkl. Namen und Adresse können Sie an sonderaktion@omp-apotheke.de senden, dann nehmen Sie automatisch an der Verlosung teil.
Das Team der omp-Apotheke wünscht weiterhin viel Freude und Gesundheit!
Montag, 23. Januar 2012
Der Geflügel-Skandal - Finger weg von Geflügel?
Überall ist die Rede von Infektionsgefahr durch ESBL-bildende und MRCA-Bakterien bei Tier und Mensch. Wir sagen Ihnen, was Sie aktiv tun können.
Warum sind diese Bakterien gefährlich?
Sobald diese Erreger in Wunden, Harnwege oder die Lunge gelangen, werden sie zu einem Riesenproblem vor allem für immungeschwächte Patienten. Dann helfen Medikamente wie Penicillin und Co. nicht mehr - es wird lebensgefährlich.
Resistente Erreger - wo kommen sie her?
Jeder Einsatz eines Antibiotikums bei Mensch und Tier kann zu Resistenzen führen. Zwei Drittel aller eingesetzten Antibiotika werden durch Tierärzte verordnet und, anders als beim Menschen, auch gleich verkauft. So sorgen resistente Keime aus der Tierzucht für die Ausbreitung der unempfindlichen Mikroben, die dann auf Menschen übertragen werden. Der unsachgemäße und unsinnige Antibiotikagebrauch in der Humanmedizin erzeugt hier resistente Keime.
Antibiotika ermöglichen Massentierhaltung und werden als Hygiene-Ersatz eingesetzt. Heute sind etwa 70 Prozent der Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Außerdem gewinnen Mehrfach-Resistenzen an Bedeutung, so sind Infektionen im Extremfall nicht mehr therapierbar. Antibiotika sind unverzichtbar, aber nur der gezielte Einsatz ist gerechtfertigt, wenn empfindliche Erreger nachgewiesen sind. Speziell in der Geflügel-Massentierhaltung kann allerdings nicht mehr von "gezieltem Einsatz" die Rede sein.
Unsichtbare Gefahr in der Küche
Wenn Keime, insbesondere resistente Keime, bei der Zubereitung in der Küche an die Finger gelangen und über kleine Wunden oder den Mund in den Körper eindringen, ist der Supergau schon da. Dann können sie auch auf andere Personen übertragen werden. Diese sog. Schmier- und Kontaktinfektion ist über kontaminierte Hände oder auch über Flächen oder Gegenstände und Küchengeräte weit verbreitet.
Unsere Hände sind Hauptüberträger, die Übertragung ist nachgewiesen. Von Erkältung über Grippe bis MRCA, fast alle Erreger werden per Hand weitergegeben. Unsere Hände kommen ständig mit Gegenständen und Menschen in Berührung - und deshalb auch mit Erregern, die von Händen leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergeben werden können. Deshalb sollte man sich regelmäßig vor und nach der Zubereitung von Speisen, speziell auch Geflügel, die Hände gründlich waschen und evtl. sogar Desinfektionsmittel verwenden.
Geflügelzubereitung
Niemand weiß, ob z.B. rohe Hähnchenbrust verkeimt ist. Die Wahrscheinlichkeit ist leider enorm hoch, also ist höchste Wachsamkeit geboten. Einfaches abwaschen des Fleisches reicht leider nicht, da die Keime sich im Fleisch befinden. Daher sollte man immer:
1. Fleisch kühl transportieren, kühl lagern und schnell verwenden, MHD beachten
2. "OP-Bedingungen" schaffen - Hände waschen evtl. desinfizieren, bei Verletzungen Einmalhandschuhe verwenden.
3. Flächen und Geräte separat ausschließlich für das Fleisch benutzen und Geflügel immer getrennt von anderen Speisen vorbereiten
4. Nach der Zubereitung sofort reinigen und heiß abspülen, dann sofort in die Maschine bzw. mit Extra-Trockentuch abtrocknen.
5. Geflügel nur gar verzehren
Das Immunsystem - unser Verteidigungssystem
Wir werden ständig von Keimen - wie etwa Viren oder Bakterien - angegriffen. Unser Immunsystem schützt uns weitgehend vor eben diesen. Auch die Wirkung eines Antibiotikums ist abhängig vom körpereigenen Immunsystem, denn abgetötete Keime müssen beseitigt werden. Doch diese Körperabwehr funktioniert nur perfekt, wenn wir die Voraussetzungen schaffen. Um Erreger, die in den Körper eingedrungen sind, kümmert sich das Immunsystem zunächst mit der sog. natürlichen Abwehr. Das sind u.a. Fresszellen, die sich auf alles stürzen, was körperfremd und bedrohlich ist. Eindringlinge werden einfach von den Fresszellen umschlossen und abgebaut, einfach "aufgefressen". Die zweite Abwehrstufe bildet die sog. intelligente Abwehr. Hier übernehmen Zellen, die im Knochenmark gebildet werden, die Aufgabe Antikörper gegen die Erreger zu bilden. Hinzu kommen Zellen, die in Zusammenarbeit mit der intelligenten Abwehr die sog. spezifische Abwehr darstellen. Sie richtet sich gezielt gegen bestimmte einzelne, spezifische Erreger und können sich die Beschaffenheit der Erreger merken. Bei einer erneuten Infektion kann so schneller und wirkungsvoller reagiert werden.
Voraussetzung hierfür ist u.a. eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, damit der Körper genügend Vitamine aufnehmen kann. Ebenso wichtig wie Vitamine ist die ausreichende Versorgung von Mineralstoffen. Mit der Zufuhr bestimmter, natürlich im Körper vorhandener Mineralsalze, besonders aufbereitet, stellen Sie das nötige Gleichgewicht wieder her. Hier liegt auch der Unterschied von den normalen Mineralstoffen in der Nahrung und den Funktionsmitteln nach Dr. Schüßler. Jedes Salz wird zielgerichtet für die Abwehrzellen aufbereitet und stärkt so unmittelbar die Abwehrkraft.
Fazit:
Die Geflügel-Massentierhaltung und den Einsatz von Antibiotika können wir leider nicht von Heute auf Morgen ändern. Einen kleinen Schritt in die richtige Richtung können wir jedoch demnächst bei jedem Einkauf gehen. Jeder muss im Endeffekt selber entscheiden was er essen möchte, jedoch möchten wir hinzufügen, dass man sich überlegen sollte, ob es sich nicht lohnt ein paar Euro mehr zu bezahlen und dafür etwas gesünderes zu bekommen. Überlegen Sie mal selbst: Möchten Sie lieber sparen und ein mit Antibiotika und sonst noch was vollgepumptes Hühnchen essen oder lieber eines, dass gesund gelebt und zumindest mal das Tageslicht gesehen hat. Glauben Sie uns, Sie werden den Unterschied schmecken.
Warum sind diese Bakterien gefährlich?
Sobald diese Erreger in Wunden, Harnwege oder die Lunge gelangen, werden sie zu einem Riesenproblem vor allem für immungeschwächte Patienten. Dann helfen Medikamente wie Penicillin und Co. nicht mehr - es wird lebensgefährlich.
Resistente Erreger - wo kommen sie her?
Jeder Einsatz eines Antibiotikums bei Mensch und Tier kann zu Resistenzen führen. Zwei Drittel aller eingesetzten Antibiotika werden durch Tierärzte verordnet und, anders als beim Menschen, auch gleich verkauft. So sorgen resistente Keime aus der Tierzucht für die Ausbreitung der unempfindlichen Mikroben, die dann auf Menschen übertragen werden. Der unsachgemäße und unsinnige Antibiotikagebrauch in der Humanmedizin erzeugt hier resistente Keime.
Antibiotika ermöglichen Massentierhaltung und werden als Hygiene-Ersatz eingesetzt. Heute sind etwa 70 Prozent der Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Außerdem gewinnen Mehrfach-Resistenzen an Bedeutung, so sind Infektionen im Extremfall nicht mehr therapierbar. Antibiotika sind unverzichtbar, aber nur der gezielte Einsatz ist gerechtfertigt, wenn empfindliche Erreger nachgewiesen sind. Speziell in der Geflügel-Massentierhaltung kann allerdings nicht mehr von "gezieltem Einsatz" die Rede sein.
Unsichtbare Gefahr in der Küche
Wenn Keime, insbesondere resistente Keime, bei der Zubereitung in der Küche an die Finger gelangen und über kleine Wunden oder den Mund in den Körper eindringen, ist der Supergau schon da. Dann können sie auch auf andere Personen übertragen werden. Diese sog. Schmier- und Kontaktinfektion ist über kontaminierte Hände oder auch über Flächen oder Gegenstände und Küchengeräte weit verbreitet.
Unsere Hände sind Hauptüberträger, die Übertragung ist nachgewiesen. Von Erkältung über Grippe bis MRCA, fast alle Erreger werden per Hand weitergegeben. Unsere Hände kommen ständig mit Gegenständen und Menschen in Berührung - und deshalb auch mit Erregern, die von Händen leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergeben werden können. Deshalb sollte man sich regelmäßig vor und nach der Zubereitung von Speisen, speziell auch Geflügel, die Hände gründlich waschen und evtl. sogar Desinfektionsmittel verwenden.
Geflügelzubereitung
Niemand weiß, ob z.B. rohe Hähnchenbrust verkeimt ist. Die Wahrscheinlichkeit ist leider enorm hoch, also ist höchste Wachsamkeit geboten. Einfaches abwaschen des Fleisches reicht leider nicht, da die Keime sich im Fleisch befinden. Daher sollte man immer:
1. Fleisch kühl transportieren, kühl lagern und schnell verwenden, MHD beachten
2. "OP-Bedingungen" schaffen - Hände waschen evtl. desinfizieren, bei Verletzungen Einmalhandschuhe verwenden.
3. Flächen und Geräte separat ausschließlich für das Fleisch benutzen und Geflügel immer getrennt von anderen Speisen vorbereiten
4. Nach der Zubereitung sofort reinigen und heiß abspülen, dann sofort in die Maschine bzw. mit Extra-Trockentuch abtrocknen.
5. Geflügel nur gar verzehren
Das Immunsystem - unser Verteidigungssystem
Wir werden ständig von Keimen - wie etwa Viren oder Bakterien - angegriffen. Unser Immunsystem schützt uns weitgehend vor eben diesen. Auch die Wirkung eines Antibiotikums ist abhängig vom körpereigenen Immunsystem, denn abgetötete Keime müssen beseitigt werden. Doch diese Körperabwehr funktioniert nur perfekt, wenn wir die Voraussetzungen schaffen. Um Erreger, die in den Körper eingedrungen sind, kümmert sich das Immunsystem zunächst mit der sog. natürlichen Abwehr. Das sind u.a. Fresszellen, die sich auf alles stürzen, was körperfremd und bedrohlich ist. Eindringlinge werden einfach von den Fresszellen umschlossen und abgebaut, einfach "aufgefressen". Die zweite Abwehrstufe bildet die sog. intelligente Abwehr. Hier übernehmen Zellen, die im Knochenmark gebildet werden, die Aufgabe Antikörper gegen die Erreger zu bilden. Hinzu kommen Zellen, die in Zusammenarbeit mit der intelligenten Abwehr die sog. spezifische Abwehr darstellen. Sie richtet sich gezielt gegen bestimmte einzelne, spezifische Erreger und können sich die Beschaffenheit der Erreger merken. Bei einer erneuten Infektion kann so schneller und wirkungsvoller reagiert werden.
Voraussetzung hierfür ist u.a. eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, damit der Körper genügend Vitamine aufnehmen kann. Ebenso wichtig wie Vitamine ist die ausreichende Versorgung von Mineralstoffen. Mit der Zufuhr bestimmter, natürlich im Körper vorhandener Mineralsalze, besonders aufbereitet, stellen Sie das nötige Gleichgewicht wieder her. Hier liegt auch der Unterschied von den normalen Mineralstoffen in der Nahrung und den Funktionsmitteln nach Dr. Schüßler. Jedes Salz wird zielgerichtet für die Abwehrzellen aufbereitet und stärkt so unmittelbar die Abwehrkraft.
Fazit:
Die Geflügel-Massentierhaltung und den Einsatz von Antibiotika können wir leider nicht von Heute auf Morgen ändern. Einen kleinen Schritt in die richtige Richtung können wir jedoch demnächst bei jedem Einkauf gehen. Jeder muss im Endeffekt selber entscheiden was er essen möchte, jedoch möchten wir hinzufügen, dass man sich überlegen sollte, ob es sich nicht lohnt ein paar Euro mehr zu bezahlen und dafür etwas gesünderes zu bekommen. Überlegen Sie mal selbst: Möchten Sie lieber sparen und ein mit Antibiotika und sonst noch was vollgepumptes Hühnchen essen oder lieber eines, dass gesund gelebt und zumindest mal das Tageslicht gesehen hat. Glauben Sie uns, Sie werden den Unterschied schmecken.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Widerstand leisten - das Set zur kalten Jahreszeit ist wieder da!
Die mineralstarken Schüßler Salze leisten einen Beitrag zur Stärkung der Abwehrkraft und des Immunsystems. Zur Vorbeugung und bei den allerersten Anzeichen gibt es jetzt wieder unser beliebtes "Set zur kalten Jahreszeit". Das Set ergänzt perfekt was gebraucht wird:
Nr. 3 - Ferrum phosphoricum, das Salz des Immunsystems
Nr. 4 - Kalium chloratum, das Salz der Schleimhäute
Nr. 5 - Kalium phosphoricum, das Salz der Nerven und Psyche
Nr. 8 - Natrium chloratum, der Flüssigkeitsregulierer
Nr. 10 - Natrium sulfuricum, das Salz der inneren Reinigung und Ausleitung
Anwendung/Dosierung:
Lassen Sie über den Tag verteilt ca. 3-6 Tabletten einzeln je Salz langsam im Mund zergehen.
Nr. 3 - Ferrum phosphoricum, das Salz des Immunsystems
Nr. 4 - Kalium chloratum, das Salz der Schleimhäute
Nr. 5 - Kalium phosphoricum, das Salz der Nerven und Psyche
Nr. 8 - Natrium chloratum, der Flüssigkeitsregulierer
Nr. 10 - Natrium sulfuricum, das Salz der inneren Reinigung und Ausleitung
Anwendung/Dosierung:
Lassen Sie über den Tag verteilt ca. 3-6 Tabletten einzeln je Salz langsam im Mund zergehen.
Erkältung, grippaler Infekt oder echte Virusgrippe - Was hilft chemiefrei?
Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege mit Husten, Schnupfen oder Heiserkeit. Was ist der Unterschied zwischen dem grippalen Infekt und der echten Virus-Grippe?
Erkältung oder Grippe?
Unter Erkältung, vom Arzt als "grippaler Infekt" bezeichnet, versteht man eine Virusinfektion der oberen Atemwege. Sie zeigt sich durch Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und Heiserkeit auch in beliebiger Kombination dieser Symptome. Nach drei bis sieben Tagen bessern sich die Beschwerden deutlich und nach zwei Wochen sollte nichts mehr spürbar sein.
Die "Influenza" oder "echte Grippe" wird durch die Influenza-Viren verursacht. Besonders gefürchtet ist der Typ A, der auf der ganzen Welt verbreitet ist und sich ständig verändert, was unserem Immunsystem die Arbeit erschwert und auch eine Impfung schwierig macht. In Ballungsräumen breitet sich dann die Infektion als Grippewelle oder Epidemie rasend schnell aus. Die Anzeichen sind von starkem Krankheitsgefühl oft mit Fieber oder Gliederschmerzen geprägt.
Was ist die Ursache?
Kälte und nasse Füße begünstigen die Infektion, Ursache aber ist immer eine Virusinfektion. Die Ansteckung erfolgt über eine Tröpfcheninfektion durch ausgehustete Erreger. Wir atmen sie ein, aber auch über die Hände können diese Viren auf die Schleimhäute von Mund, Auge und Nase in den Körper gelangen.
Tipp: Immer wenn Sie geschwächt sind, engen Kontakt zu Menschen vermeiden!
Schlüsselfaktor Immunsystem - Hände weg von Chemie!
Alles, was das Immunsystem schwächt, macht anfälliger. Unterkühlung, Stress, zu wenig Schlaf und Krankheiten. Enger Kontakt zu Menschen in Bus oder Bahn oder Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen erleichtert die Übertragung der Erreger. Umgekehrt ist für einen gesunden Organismus ein solcher Virusinfekt normalerweise kein echtes Problem. Rechtzeitig zum Saisonstart hält jede normale Apotheke ein Riesen-Arsenal mit chemischen "Wundermitteln" bereit, das die Pharma-Industrie gegen Erkältungen erfunden hat. Wir meinen, dass können Hausmittel und Schüßler Salze besser. Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers und unterstützen Sie ihn dort, wo Defizite die Abwehr schwächen. Lassen Sie sich nicht täuschen, chemische Arzneimittel verkürzen die Erkrankungsdauer nicht im Geringsten und haben auf den Infektionsverlauf keine Auswirkung. Nach ein paar Tagen hat der Körper die Krankheit meist im Griff und bald überstanden. Ausgewogene, vitaminreiche Ernährung unterstützt das Immunsystem nachhaltig.
Was tun, wenn es trotzdem losgeht?
Grundsätzlich gilt:
Vermeiden Sie jegliche Art von Stress, der das Immunsystem zusätzlich beansprucht. Bleiben Sie im Bett und halten Sie sich warm, wenn Ihnen danach ist. Im Schlaf ist unser Abwehrsystem besonders aktiv und erfolgreich. Körperliche Belastung ist kein Thema in dieser Phase, wo die Kraft auf den Eindringling konzentriert werden soll. Jeder kennt die Frühsymptome. Wenn wir sie spüren, dann hat uns ein Virus erwischt. Zu spät für die Vorbeugung. Wir fühlen uns schlapp, müde und abgeschlagen. Oft entwickeln wir Fieber als einen natürlichen Bestandteil der Abwehrreaktion. Fieber ist keine Krankheit, sondern mehr eine gesunde Schutzreaktion. Das ist normalerweise harmlos, wenn es zwischen 38 bis 39 °C
bleibt. Fieber sinkt mit der erfolgreichen Abwehr des Infekts und erfordert kein Medikament zur Unterdrückung. Nur wenn wir die lästigen Begleitbeschwerden wie Kopf-, Gelenk- oder Muskelschmerzen lindern wollen, sind Arzeimittel denkbar. Den Krankheitsverlauf können Sie damit nicht verkürzen, aber die Symptome lassen sich zumindest lindern. Antibiotika sind bei einer normalen Erkältung völlig sinnlos, da sie gegen Viren nichts ausrichten.
Viel trinken - ein Grad Fieber kostet etwa einen Liter Körperflüssigkeit
Bei Fieber sollten Sie unbedingt viel trinken. Bei 38 Grad Fieber benötigen Sie einen halben Liter Flüssigkeit zusätzlich, also 2,5 Liter pro Tag. Steigt die Temperatur auf 39 Grad wird ein ganzer Liter mehr erforderlich. Wasser liefert zusätzlich wertvolle Mineralstoffe, z.B. Natrium, Calcium, Magnesium und Kalium. Trockene Schleimhäute ermöglichen den Erkältungsviren sich besser festzusetzen. Deshalb sind feuchte Schleimhäute wichtig; auch löst sich dann der Schleim besser.
Frei atmen
Nasenspray macht Sinn, wenn die Nasenatmung behindert ist. Eine sanfte Möglichkeit sind Nasensprays mit Salzlösungen, die durch Befeuchtung einen Heilungsbeitrag leisten, z.B. Rhino-orthim Nasenspray bei gereizter und empfindlicher Nasenschleimhaut.
Zur Befeuchtung, Reinigung und Abschwellung der Nasenschleimhaut empfiehlt sich eine Nasendusche, z.B. mit der Emser Nasenspülsalz.
Wenn es nicht besser wird?
Anhaltend hohes Fieber ist ein Warnsignal, hier kann es im Verlauf der Erkrankung zusätzlich zu einer Infektion mit Bakterien kommen. Bei Kindern kann es zu einer Mittelohrentzündung kommen, zu erkennen an Ohrenschmerzen. Erwachsene entwickeln oft eine Nasennebenhöhlenentzündung oder die gefürchtete Lungenentzündung. Das sind Situationen, die einen Arztbesuch erfordern. Das gilt auch, wenn die Belastung unerträglich wird, mehr als eine Woche ohne Besserung vergeht, oder Heiserkeit und Husten nach zwei Wochen immer noch anhalten.
Das macht "grippefest"!
Voraussetzung für eine gut funktionierende, körpereigene Abwehr ist eine ausreichende Zufuhr aller lebensnotwendigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, da viele von ihnen wichtige Funktionen im Immunsystem übernehmen. Einen wichtigen Beitrag leisten auch die Schüßler Salze, die entsprechend kombiniert die Abwehr nachhaltig unterstützen.
Tipps:
- morgendliche kalt-warm Wechselduschen
- viel Bewegung an der frischen Luft
- richtige Kleidung
- ausreichend Schlaf
- gesunde Ernährung
- ausreichend trinken
- intakter Mineralstoffhaushalt
Erkältung oder Grippe?
Unter Erkältung, vom Arzt als "grippaler Infekt" bezeichnet, versteht man eine Virusinfektion der oberen Atemwege. Sie zeigt sich durch Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und Heiserkeit auch in beliebiger Kombination dieser Symptome. Nach drei bis sieben Tagen bessern sich die Beschwerden deutlich und nach zwei Wochen sollte nichts mehr spürbar sein.
Die "Influenza" oder "echte Grippe" wird durch die Influenza-Viren verursacht. Besonders gefürchtet ist der Typ A, der auf der ganzen Welt verbreitet ist und sich ständig verändert, was unserem Immunsystem die Arbeit erschwert und auch eine Impfung schwierig macht. In Ballungsräumen breitet sich dann die Infektion als Grippewelle oder Epidemie rasend schnell aus. Die Anzeichen sind von starkem Krankheitsgefühl oft mit Fieber oder Gliederschmerzen geprägt.
Was ist die Ursache?
Kälte und nasse Füße begünstigen die Infektion, Ursache aber ist immer eine Virusinfektion. Die Ansteckung erfolgt über eine Tröpfcheninfektion durch ausgehustete Erreger. Wir atmen sie ein, aber auch über die Hände können diese Viren auf die Schleimhäute von Mund, Auge und Nase in den Körper gelangen.
Tipp: Immer wenn Sie geschwächt sind, engen Kontakt zu Menschen vermeiden!
Schlüsselfaktor Immunsystem - Hände weg von Chemie!
Alles, was das Immunsystem schwächt, macht anfälliger. Unterkühlung, Stress, zu wenig Schlaf und Krankheiten. Enger Kontakt zu Menschen in Bus oder Bahn oder Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen erleichtert die Übertragung der Erreger. Umgekehrt ist für einen gesunden Organismus ein solcher Virusinfekt normalerweise kein echtes Problem. Rechtzeitig zum Saisonstart hält jede normale Apotheke ein Riesen-Arsenal mit chemischen "Wundermitteln" bereit, das die Pharma-Industrie gegen Erkältungen erfunden hat. Wir meinen, dass können Hausmittel und Schüßler Salze besser. Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers und unterstützen Sie ihn dort, wo Defizite die Abwehr schwächen. Lassen Sie sich nicht täuschen, chemische Arzneimittel verkürzen die Erkrankungsdauer nicht im Geringsten und haben auf den Infektionsverlauf keine Auswirkung. Nach ein paar Tagen hat der Körper die Krankheit meist im Griff und bald überstanden. Ausgewogene, vitaminreiche Ernährung unterstützt das Immunsystem nachhaltig.
Was tun, wenn es trotzdem losgeht?
Grundsätzlich gilt:
Vermeiden Sie jegliche Art von Stress, der das Immunsystem zusätzlich beansprucht. Bleiben Sie im Bett und halten Sie sich warm, wenn Ihnen danach ist. Im Schlaf ist unser Abwehrsystem besonders aktiv und erfolgreich. Körperliche Belastung ist kein Thema in dieser Phase, wo die Kraft auf den Eindringling konzentriert werden soll. Jeder kennt die Frühsymptome. Wenn wir sie spüren, dann hat uns ein Virus erwischt. Zu spät für die Vorbeugung. Wir fühlen uns schlapp, müde und abgeschlagen. Oft entwickeln wir Fieber als einen natürlichen Bestandteil der Abwehrreaktion. Fieber ist keine Krankheit, sondern mehr eine gesunde Schutzreaktion. Das ist normalerweise harmlos, wenn es zwischen 38 bis 39 °C
bleibt. Fieber sinkt mit der erfolgreichen Abwehr des Infekts und erfordert kein Medikament zur Unterdrückung. Nur wenn wir die lästigen Begleitbeschwerden wie Kopf-, Gelenk- oder Muskelschmerzen lindern wollen, sind Arzeimittel denkbar. Den Krankheitsverlauf können Sie damit nicht verkürzen, aber die Symptome lassen sich zumindest lindern. Antibiotika sind bei einer normalen Erkältung völlig sinnlos, da sie gegen Viren nichts ausrichten.
Viel trinken - ein Grad Fieber kostet etwa einen Liter Körperflüssigkeit
Bei Fieber sollten Sie unbedingt viel trinken. Bei 38 Grad Fieber benötigen Sie einen halben Liter Flüssigkeit zusätzlich, also 2,5 Liter pro Tag. Steigt die Temperatur auf 39 Grad wird ein ganzer Liter mehr erforderlich. Wasser liefert zusätzlich wertvolle Mineralstoffe, z.B. Natrium, Calcium, Magnesium und Kalium. Trockene Schleimhäute ermöglichen den Erkältungsviren sich besser festzusetzen. Deshalb sind feuchte Schleimhäute wichtig; auch löst sich dann der Schleim besser.
Frei atmen
Nasenspray macht Sinn, wenn die Nasenatmung behindert ist. Eine sanfte Möglichkeit sind Nasensprays mit Salzlösungen, die durch Befeuchtung einen Heilungsbeitrag leisten, z.B. Rhino-orthim Nasenspray bei gereizter und empfindlicher Nasenschleimhaut.
Zur Befeuchtung, Reinigung und Abschwellung der Nasenschleimhaut empfiehlt sich eine Nasendusche, z.B. mit der Emser Nasenspülsalz.
Wenn es nicht besser wird?
Anhaltend hohes Fieber ist ein Warnsignal, hier kann es im Verlauf der Erkrankung zusätzlich zu einer Infektion mit Bakterien kommen. Bei Kindern kann es zu einer Mittelohrentzündung kommen, zu erkennen an Ohrenschmerzen. Erwachsene entwickeln oft eine Nasennebenhöhlenentzündung oder die gefürchtete Lungenentzündung. Das sind Situationen, die einen Arztbesuch erfordern. Das gilt auch, wenn die Belastung unerträglich wird, mehr als eine Woche ohne Besserung vergeht, oder Heiserkeit und Husten nach zwei Wochen immer noch anhalten.
Das macht "grippefest"!
Voraussetzung für eine gut funktionierende, körpereigene Abwehr ist eine ausreichende Zufuhr aller lebensnotwendigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, da viele von ihnen wichtige Funktionen im Immunsystem übernehmen. Einen wichtigen Beitrag leisten auch die Schüßler Salze, die entsprechend kombiniert die Abwehr nachhaltig unterstützen.
Tipps:
- morgendliche kalt-warm Wechselduschen
- viel Bewegung an der frischen Luft
- richtige Kleidung
- ausreichend Schlaf
- gesunde Ernährung
- ausreichend trinken
- intakter Mineralstoffhaushalt
Montag, 10. Oktober 2011
Wasser - welches soll ich trinken?
Wasser ist nicht gleich Wasser! Das haben wir wohl alle schon einmal gehört. Aber ist das wirklich so? Warum trinken wir eigentlich fast alle statt Leitungswasser teures Mineralwasser oder sogar Tafelwasser?
Mineral- und Tafelwasser
Mineralwasser darf sich nur nennen, wer aus "unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen" stammt, wobei die Quellen amtlich anerkannt sein müssen. Mineralwasser ist von "ursprünglicher Reinheit" und "durch seinen Gehalt an Mineralien" gekennzeichnet. Bei der Herstellung dürfen unbeständige Inhaltsstoffe, wie Eisen- und Schwefelverbindungen angetrennt werden - Eisen würde bei Luftkontakt ausflocken und das Wasser braun färben. Seit 1984 wird Mineralwasser als "natürliches Mineralwasser" bezeichnet, um es deutlich vom Tafelwasser abzugrenzen.
Tafelwasser klingt nach "mehr"! Man könnte fast glauben, dass man allein durch das Trinken bereits dem Adel angehört! Allerdings handelt es sich lediglich um ein "künstlich" hergestelltes Erfrischungsgetränk. Tafelwasser ist ein beliebiger Cocktail aus verschiedenen Zutaten, braucht keine amtliche Anerkennung und darf überall hergestellt und abgefüllt werden. Auch wenn es die Werbung anders darstellt, viele Marken enthalten einfaches, normales Leitungswasser, bei dem oftmals sämtliche Inhaltsstoffe entzogen werden und anschließend wieder eine vorgeschriebene Menge an Mineralstoffen hinzugefügt wird.
Noch besser und gesünder sollen die sogenannten "Lifestyle-Wasser" sein. Eine Extraportion Sauerstoff soll wahre Wunder bewirken! Eine physiologische Wirkung ist jedoch wissenschaftlich nicht gesichert und als normale Lebensmittel dürfen diese Produkte keine auf die Gesundheit bezogenen Angaben tragen.
Leitungswasser - streng kontrolliert
Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland. Die örtlichen Gesundheitsämter überwachen alle gesetzlich definierten mikrobiologischen und chemischen Parameter. Dennoch gibt es regional große Schwankungen in Bezug auf die Wasserhärte und den Mineralstoffgehalt. Trinkwasser muss nach Trinkwasserverordnung jedoch immer einwandfrei sein. Ein frisch gezapftes, kühles Glas Leitungswasser kann man also ohne Zweifel genießen.
Letzten Endes liegt es natürlich bei jedem selbst. Manche bevorzugen Tafelwasser, manche natürliches Mineralwasser. Fest steht auf jeden Fall, dass man mit Leitungswasser nichts falsch machen kann. Eines jedoch haben alle Wasserarten und -sorten gemeinsam: Kein Wasser reicht allein für genügend Mineralstoffe!
Das Argument von "im Mineralwasser enthaltenen lebenswichtigen Mineralien" muss relativiert werden, denn es sind nur ernährungsphysiologisch unbedeutende Mengen enthalten. Bei einer ausgewogenen Ernährung ist der Beitrag von Mineralien aus Mineralwasser von absolut untergeordneter Bedeutung. Wichtig sind Mineralien dennoch und ein Mangel sollte vermieden werden. Das gelingt oft mit den biochemischen Mineralstoffen nach Dr. Schüßler, aber niemals mit Trinkwasser allein.
Mineral- und Tafelwasser
Mineralwasser darf sich nur nennen, wer aus "unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen" stammt, wobei die Quellen amtlich anerkannt sein müssen. Mineralwasser ist von "ursprünglicher Reinheit" und "durch seinen Gehalt an Mineralien" gekennzeichnet. Bei der Herstellung dürfen unbeständige Inhaltsstoffe, wie Eisen- und Schwefelverbindungen angetrennt werden - Eisen würde bei Luftkontakt ausflocken und das Wasser braun färben. Seit 1984 wird Mineralwasser als "natürliches Mineralwasser" bezeichnet, um es deutlich vom Tafelwasser abzugrenzen.
Tafelwasser klingt nach "mehr"! Man könnte fast glauben, dass man allein durch das Trinken bereits dem Adel angehört! Allerdings handelt es sich lediglich um ein "künstlich" hergestelltes Erfrischungsgetränk. Tafelwasser ist ein beliebiger Cocktail aus verschiedenen Zutaten, braucht keine amtliche Anerkennung und darf überall hergestellt und abgefüllt werden. Auch wenn es die Werbung anders darstellt, viele Marken enthalten einfaches, normales Leitungswasser, bei dem oftmals sämtliche Inhaltsstoffe entzogen werden und anschließend wieder eine vorgeschriebene Menge an Mineralstoffen hinzugefügt wird.
Noch besser und gesünder sollen die sogenannten "Lifestyle-Wasser" sein. Eine Extraportion Sauerstoff soll wahre Wunder bewirken! Eine physiologische Wirkung ist jedoch wissenschaftlich nicht gesichert und als normale Lebensmittel dürfen diese Produkte keine auf die Gesundheit bezogenen Angaben tragen.
Leitungswasser - streng kontrolliert
Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland. Die örtlichen Gesundheitsämter überwachen alle gesetzlich definierten mikrobiologischen und chemischen Parameter. Dennoch gibt es regional große Schwankungen in Bezug auf die Wasserhärte und den Mineralstoffgehalt. Trinkwasser muss nach Trinkwasserverordnung jedoch immer einwandfrei sein. Ein frisch gezapftes, kühles Glas Leitungswasser kann man also ohne Zweifel genießen.
Letzten Endes liegt es natürlich bei jedem selbst. Manche bevorzugen Tafelwasser, manche natürliches Mineralwasser. Fest steht auf jeden Fall, dass man mit Leitungswasser nichts falsch machen kann. Eines jedoch haben alle Wasserarten und -sorten gemeinsam: Kein Wasser reicht allein für genügend Mineralstoffe!
Das Argument von "im Mineralwasser enthaltenen lebenswichtigen Mineralien" muss relativiert werden, denn es sind nur ernährungsphysiologisch unbedeutende Mengen enthalten. Bei einer ausgewogenen Ernährung ist der Beitrag von Mineralien aus Mineralwasser von absolut untergeordneter Bedeutung. Wichtig sind Mineralien dennoch und ein Mangel sollte vermieden werden. Das gelingt oft mit den biochemischen Mineralstoffen nach Dr. Schüßler, aber niemals mit Trinkwasser allein.
Dienstag, 27. September 2011
Geben Sie dem Herbst-Blues keine Chance und sagen der Erkältung „nein danke“!
Wenn der Arbeitsalltag geschafft ist, ist es draußen bereits dunkel. Der Herbst ist eine düstere Jahreszeit und kann schnell schwermütig machen. Viele Menschen leiden, kaum einem macht die dunkle Jahreszeit überhaupt nichts aus. Nicht jedes Stimmungstief muss aber gleich in einer Herbstdepression enden. Die Symptome eines jahreszeitabhängigen Stimmungstiefs ähneln einer ganz normalen Depression mit gedrückter Stimmung und Antriebslosigkeit. Man empfindet keine Freude mehr an Tätigkeiten, die man sonst immer sehr gerne gemacht hat. Besonderheit im Herbst ist oft ein erhöhtes Schlafbedürfnis und verstärkter Hunger besonders auf kohlenhydratreiche Speisen wie Nudeln und Süßigkeiten.
Schnupfenviren sind keine alten Bekannten
Hunderte Schnupfenerreger verändern Jahr für Jahr ständig ihr Äußeres so, dass unser Immunsystem sie jedes Mal auf`s Neue bekämpfen muss. Deshalb ist ein abwehrbereites Immunsystem einfach wichtig. Kaum hat es sich gegen einen der Erreger erfolgreich gewehrt, kommt schon der nächste. Weil er für das Immunsystem unerkannt neu ist, helfen bewährte Mittel dem Immunsystem nicht gegen ihn vorzugehen. Stattdessen braucht die Körperabwehr ihre Zeit, um mit dem neuen Eindringling fertig zu werden, meist bis zu einer Woche, je nach Fitness.
Tipps:
Licht, und noch mehr Licht
Fehlender Sonnenschein und Lichtmangel sind oft die Auslöser für Herbstdepressionen. Je südlicher man sich Europa anschaut, desto weniger häufig sieht man sie, umgekehrt betrifft sie im Norden viele Menschen. Genau geklärt ist dieser Zusammenhang noch nicht, der Serotonin- und Melatonin-Haushalt spielt eine wichtige Rolle in der Entstehung. Deshalb steht ein Spaziergang an der frischen Luft an erster Stelle, denn Bewegung im Freien und Sonnenlicht können seelische Beschwerden lindern.
Das entscheidet den Abwehrkampf
Ein starkes Immunsystem kann Viren erfolgreich abwehren. Ist die Immunabwehr aber geschwächt oder die Keimzahl extrem hoch, können die Erreger leicht ins Körperinnere vordringen. Die körperliche und seelische Verfassung entscheiden die Situation und den Verlauf. Haben die Erreger erst einmal das Körperinnere erreicht, hilft nur eines: Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe. Trinken Sie viel heißen Tee und schlafen Sie sich richtig aus. Das hilft dem Abwehrsystem, die Eindringlinge erfolgreich zu bekämpfen.
Der schnelle Griff zu Antibiotika
Erkältungs-Krankheiten werden fast immer durch Viren ausgelöst. Dagegen helfen Antibiotika gar nicht, also Finger weg.
Mineralstoffe sind so wichtig wie Vitamine
Schon das Fehlen geringster Mineralstoffmengen entscheidet oft über Gesundheit oder Krankheit. Der Körper benötigt sie für alle wichtigen Vorgänge im Stoffwechselbereich zur Aktivierung der Enzyme und für das Immunsystem. Positiv, auch auf das Immunsystem, wirken Mineralstoffe in Schüßler Salzen, da sie die Aktivität der Fresszellen erhöhen, um Krankheitserreger schneller abzutöten. Eine schnellere Immunantwort beschleunigt diesen Abwehrprozess nachhaltig. Vitaminreiche Ernährung, viel Gemüse und regelmäßig Bewegung an der frischen Luft unterstützen den Körper jetzt besonders und stärken zusätzlich die Immunabwehr.
Der Blog der omp-Apotheke
Herzlich Willkommen zum Blog der omp-Apotheke!
Hier werden wir regelmäßig über aktuelle und interessante Themen Berichten. Wir hoffen, dass wir Ihnen hiermit eine Informationplattform bieten können, damit Sie im Thema Gesundheit auf dem neusten Stand bleiben. Gerne nehmen wir auch Themenvorschläge an! Einfach eine Mail an shop@omp-apotheke.de mit Betreff "omp-Blog" schreiben.
Viel Spaß beim lesen!
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